Die Band
Eigentlich, dürfte nach dem Lesen der ersten Seite klar sein, dass wir eine etwas andere Band sind. Wer uns aber nicht glaubt, dass wir im fliegenden Wechsel mit Collaboranten und einigen festen Mitgliedern arbeiten kann hier die aktuellen und die früheren Mitglieder nachlesen. Wir bemühen uns vollständige Informationen Preis zu geben, aber leider ist das nicht immer möglich.
Nadine
Sie ist die Bandleaderin, die Gründerin und die Organisatorin des Projekts. Sie lebt in Düsseldorf. Früher produzierte sie elektronische Musik, aber seit 2005 arbeitet sie daran, ihre Fähigkeiten auch bei handgemachter Musik, also Pop, Rock, Indie etc. zu verbessern. Dies machte ihr so viel Spaß, dass sie im Jahre 2005 die Idee zu "The Verge" schuf. Das Projekt wurde nach zahlreichen Collaborationen im Jahre 2007 offiziell gegründet.
Mitglied seit: Gründungsmitglied
Aufgaben: Organisation, Coverdesign, Produktion, Songwriting, engl. Lyrics, Website, herumalbern ;D...
Instrumente: Keys (Piano, Orgel, Synthis), probiert aber alles mögliche gerade aus
Website: http://www.nadinedemacedo.de
http://www.myspace.com/nadinedemacedo
Horace D.
Die ersten Versuche Gitarre zu spielen begann er mit ca. 16 Jahren. Schon immer der etwas härteren Musik angetan, spielte er Mitte der 90er in einer Grunge-Band von der er sich aber nach einem Jahr trennte. Nach einer bandlosen Zeit beschäftigt er sich - nachdem er einen kongenialen Partner gefunden hatte - seit etwa dem Jahr 2002 mit Homerecording und gründete nebenbei eine Unplugged-Band. In Ermangelung eines Sängers griff er hierbei selbst zum Mikro. Nebenbei wirkt er noch in verschiedenen anderen Musikprojekten als Sänger oder Gitarrist mit. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern von The Verge und leihnt dem Projekt Stimme, Gitarre und Bass.
Mitglied seit:: Gründungsmitglied
Aufgaben: Singen, Songwriting, Texten
Instrumente: Gitarre, Bass
Stefan
In seiner Jugend Gitarrist in einer münchner Rockband. Nach gut 20 Jahren musikalischer Pause über die Homerecording-Schiene wieder Spaß am Musikmachen gefunden. Seither zwar musikalischer Eigenbrötler am PC, findet aber immer wieder Spaß an Kooperation per Internet (unter dem Nickname "Wishbone").
Mitglied seit:: Herbst 2008
Aufgaben: Mit Nadine herumalbern ;D (Songwriting etc. natürlich auch)
Instrumente: Gitarre
Website: http://www.stefan-hartl.de
Martin S.
Angefangen hat alles mit ein paar Stunden Gitarrenunterricht, wo Martin Kontakt zum Songwriting fand. Nachdem die Band seiner Jugend, für die er auch Texte und Songs schrieb, auseinanerging, gab es auch keinen Sänger mehr. Kurzerhand erschloss er, selbst zu singen. Er fing an, einfache englische Songtexte zu singen und zu schreiben, kam jedoch zu dem Entschluss, dass seine Stärke das Schreiben deutscher Texte ist. Er sagt selbst, er sei nie ein echter Sänger gewesen, sondern eher wer, der keine Lust aufs Warten hatte. Nun ist er Songwriter und Sänger einer deutschen Pop- und Rockband.
Mitglied seit:: Winter 2008
Aufgaben: Singen, songwriting, texten (meist deutsch)
Instrumente: Gitarre
Die Collaboranten
Diese Seite ist allen gewidmet, die außerhalb der Band für 1-2 Tracks, oder einigen Teilen mitgewirkt haben. Wir danken:
Martin B. (für die Hookline-Idee bei Open Ended Cue)
Harvey F. (Korrektur des Raps bei Open Ended Cue)
Das Projekt The Verge
Der Name "The Verge" wurde aufgrund seiner Mehrdeutigkeit gewählt. Fast alle unserer Songtexte befassen sich mit Personen, die ihren Gemütszustand oder sich selbst ändern oder gerade in einer schwankenden Phase sind (to be at the verge of...). Im britischen Englisch heißt "verge" auch Rand, Abseitsund oft sogar Notfallspur der Autobahn. Insgesamt könnte man sagen: Alles, was sich außerhalb des Normalzustands oder generell außerhalb befindet. Neben der Bedeutung unsere Songtexte, identifiziert sich die Band selbst mit dem Namen. Wir machen innovative und unabhängige Musik, bewegen uns gerne am Rand ohne aber die Fahrbahn zu verlassen.
Die Idee
Die Idee entstand Ende 2006. Nadine, die Begründerin dieses Projektes ist eine junge Produzentin und Songwriterin, die eigentlich mehr aus dem Bereich der elektronischen Musik stammt. Sie wollte schon immer handgemachte Musik produzieren, da sie seit 2002 Pop und seit 2005 Rockmusik schrieb, sie alleine aber nie richtig umsetzen konnte. So suchte sie im Internet nach Helfern, die auch offen für neue Musik waren. Die Anzahl der Projekte stieg rasant an, und es kamen immer mehr Nachfragen mit Nadine zusammen zu musizieren. So teilte sie die Collborationen in zwei Projekte ein: Ein Pop-Projekt und ein Rock-Projekt. Da sehr viele Collaboranten im Bereich Rock zusammentrafen, kam schnell die Idee auf, eine Community zu gründen, aus der dann später diese Internet-Band entstand.
Und wie funktionierts?
"The Verge" ist trotz der sehr offenen Besetzung kein Fall für die Chaosdimension! Die Meisten von uns nehmen ihre Sachen zuhause auf. Dank Internet und neuester Aufnahmetechnik ist es möglich, den kompletten Bandaustausch in einem virtuellen Proberaum namens Forum stattfinden zu lassen. Ausgehend von einer Songidee wird das Stück durch die Diskussion über Atmosphäre, Harmonie, Melodie, Aufbau und Arrangement stetig weiter entwickelt. Die Plattform Internet bietet darüber hinaus eine ideale Möglichkeit, die eigenen musikalischen Ideen den anderen Bandmitgliedern in Form von Klangbeispielen und Songausschnitten nahe zu bringen. Diese höchst interaktive Form des Songwritings fördert die Vielseitig der Band und macht einen Großteil des Spaßfaktors für die Beteiligten aus.
Wenn der Song auf diese Weise "zuendekomponiert" ist, nimmt jedes Bandmitglied seine Parts auf und gibt sie an Nadine zur Produktion weiter. Nadine sammelt die Einzelspuren, mischt sie ab und gibt schließlich dem Song in einem Premastering-Prozess den letzten Schliff.
Bei "The Verge" gibt es nicht viele Regeln. Okay, solche wie "Klau nicht das Zeug von wem anders!", ohne die das Projekt nicht funktionieren würde, gelten implizit. Wir sind also wie eine wirkliche Band - Allerdings ohne feste Probetermine und Proberaum.
Unsere Philosophie und Pläne
An erster Stelle steht bei uns die Musik. Sie ist einfach die beste Möglichkeit Personen im Inneren zu berühren, unseren Gedanken freien Lauf zu lassen und zu kommunizieren. Aus diesem Grund schreiben wir Songs und Texte, die im Idealfall Menschen dazu anregen, über ihre Handlungen und ihr Leben nachzudenken, sich wiederzuerkennen oder sich gar in die Situation anderer Menschen zu versetzen. Die Lyrik befasst sich weniger mit privaten und persönlichen Geschichten, sie zeigt in den meisten Fällen viel mehr Themen auf, die fast jeder mindestens einmal durchdacht oder durchlebt hat, ob als Betrachter oder Betroffener... Oft sind es auch Gedankenexperimente. Egal ob Gefühle, Alltags- oder Berufsleben. Wenn ihr gefühlsintensive Musik mögt und für viele Stile offen seid, werdet ihr "The Verge" lieben :)